Chitin [C8H13NO5]
Julia Ihls
Workshop

W2025

<
 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

 © 

Nina Wandruszka und Ebba Fransén Waldhör

>

Es steckt in Insekten- und Krabbenpanzern oder sogar in den Zellwänden von Pilzen – Chitin. Nach der Zellulose ist diese organische Verbindung eines der am häufigsten vorkommenden, strukturbildenden Biomoleküle. Doch wie sähe ein textiles Material aus, das nicht aus (Pflanzen-)Fasern gewebt ist, sondern aus Chitin gegossen? Und wofür wäre es gut? Chitin, aus dem Altgriechischen χιτών chitón – Hülle, Panzer. Von Wearables, künstlichen Exoskeletten bis hin zu temporären Raumfaltungen: In dem experimentellen Hands-on-Workshop C8H13NO5 behandeln wir die grundlegenden Methoden des Biodesigns mit besonderem Fokus auf Chitin-basierten Bioplastics, stellen unser eigenes Biomaterial her und erarbeiten erste spekulative Design-Applikationen.

Julia Ihls ist eine interdisziplinäre Forscherin und Gestalterin an den Schnittstellen von (Natur-)Philosophie, Medientheorie und Rauminszenierung. Seit April 2021 leitet sie das Bio Design Lab der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, wo sie – neben Lehre und Kuratierung – zu neuen (Bio-)Materialien und Konvivialismus forscht.

Teilnehmer*innen: Adriana Finghis, Weichen Zhou, Laura Chalabi, Hannah Hölbling, Helene Hochrieser, Mirjana Mihajlovic, Mauritius ltzinger, Louisa Petermann, Eliso Okropiridse, Anouk Lucas, Lena, Maria Kurath, Dominik Einfalt, Simone Köhler, Nina Wandruszka, Konstantina Hornek, Márton Emil Tóth, Sabrina Kliese